FAQ (Frequently asked Questions)
   
FAQ

Unsere Sites leben auch davon, daß wir Ihre Fragen beantworten. Sind Sie Kunde bei uns? Wenn ja, dann senden Sie uns eine E-Mail an faq@arens-it-service.de Wir werden Ihnen umgehend antworten und Ihr Einverständnis vorausgesetzt Ihre Frage und die Antwort dazu auf dieser Seite veröffentlichen.

 

Ein paar Beispiele:

 
Wie richte ich mir ein E-Mail - Konto mit Outlook Express ein?

Die Antwort finden Sie hier in unserem Tutorial.

 
Was versteht man unter Webhosting ?

Unter Webhosting, im IT-Jargon oft nur "Hosting" genannt, versteht man die Unterbringung von Webseiten auf einem an das Internet angeschlossenen Server eines Providers. Der Webhoster stellt dabei als Dienstleister Speicherplatz auf einem Server zur Verfügung, welcher von einem Internetnutzer angemietet werden kann. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, Dateien wie seine Homepage oder auch Bilder auf seinem Webspace abzulegen. Voraussetzung für die Auffindbarkeit im www ist eine eigene Internetdomain, wie z.B. www.musterman-consulting.de. Domains können entweder über den Webhoster im Auftrag registriert werden, oder (falls sie vom Internetnutzer selbst bei Denic registriert und gemietet wurden) vom Webhoster mit den Webseiten verknüpft werden. Domains gehören nicht dem Webhoster, sondern dem Internetnutzer selbst und können somit auch bei Beendigung des Webhostings (z.B. bei Wechsel zu einem neuen Webhoster) mitgenommen werden.
 
Was ist T-DSL?

Die Telekom als Marktführer hat ihren Produktbegriff T-DSL bei uns eingeführt. Die Technik dahinter wird jedoch nicht nur von der Telekom angeboten und nennt sich Digital Subscriber Line, DSL, (deutsch: "Digitale Teilnehmeranschlussleitung") und bezeichnet verschiedene Techniken für eine breitbandige digitale Verbindung über ein Telefon-Zugangsnetz.

Die grundlegende Idee der DSL-Techniken besteht darin, dass die Übertragungskapazität der Kupferdoppeladern des Telefonnetzes beziehungsweise ISDNs mit der Sprachübertragung nur zu einem geringen Bruchteil ausgenutzt ist. Die für Sprache benötigten Frequenzen betragen im Maximum 130 KHz, über die Doppelader lassen sich aber problemlos auch Frequenzen von 1 MHz und höher übertragen. Diese höheren Frequenzen können mit fortgeschrittenen Leitungscodes und Modulationsverfahren benutzt werden und so zusätzliche Bandbreite für digitale Datenübertragung zur Verfügung stellen.

In der Folge wurden eine Reihe solcher Verfahren der Übertragungstechnik entwickelt. In Deutschland wurde die Bezeichnung DSL als Synonym für einen breitbandigen Internetzugang (meist über ADSL) bekannt, so dass auch in der Folge andere breitbandige Internetzugänge (z. B. über Satellit) als »DSL« vermarktet werden.
 
Wozu brauche ich einen Router?

Ein Router ist ein Vermittlungsrechner, der in einem Netzwerk dafür sorgt, dass verschickte Daten, die zu diesem Zweck in einzelne Datenpakete zerlegt wurden, zum vorgesehenen Zielrechner weitergeleitet werden.

Neben den großen Routern, die die Internetbackbones miteinander verbinden, gibt es auch technisch einfachere kleine Router für den Heim- oder Bürobereich, die über eine Telefonleitung an den Einwahlknoten des Internetdienstanbieters und rückseitig über ein Ethernet-Kabel an das lokale Netzwerk angeschlossen sind, und die den eigenen Internetdienstanbieter anrufen, wenn man selbst Daten verschicken oder empfangen will. Diese Geräte sind technisch eigentlich Gateways, im Sprachgebrauch hat sich aber die Verwendung des Wortes "Router" durchgesetzt. Für die angeschlossenen Geräte funktioniert der Internetanschluss dann wie eine Standleitung, obwohl es tatsächlich keine ist. Meist nehmen diese Router auch noch eine Adressumsetzung (NAT) vor und bieten für die Rechner im Netzwerk Firewall-Funktionalität.
 
Wie funktioniert ein LAN

Unter einem LAN (Local Area Network) versteht man ein Computernetzwerk innerhalb eines räumlich begrenzten Bereiches. LANs sind als feste Installation bei Firmen zu finden, werden aber auch zunehmend in privaten Haushalten eingesetzt. Sie ermöglichen die Verbindung und Verteilung von Netzwerkkomponenten wie z.B. Desktop-PCs, Servern, DSL-Modems, Drucker.